Wir leben in einer komischen Welt – in Deutschland wurde gerade den Tot eines Menschen mit einem Gratiskonzert gefeiert – und vor 50 Jahren haben die Amerikaner damit angefangen andere Länder militärisch zu zerstören. Man nannte das “Demokratisierung” mit “Bomben für den Frieden” – nun dieser Friede ist nie eingetreten und doch haben die Amerikaner im Laufe der Jahre mehrer Millionen Menschen ermordet (würd mich nicht wundern, wenn die Opferzahlen sogar die vom wilden Österreicher und seinem deutschen Reich übersteigen würden).

Danach wurde es immer schlimmer – heute sind alle Täter unschuldig und die Opfer immer selber schuld – ausser wenn die eine Partei eine Mumu aka Muschi, Vagina hat. Sobald die primären Geschlechtsmerkmale gegen innen zeigen, dann ist diese Person immer unschuldig und immer das Opfer. Ist eine der Partei ein Mann, dann ist er die Bestie, der böse Täter usw…

Tjo heute jammern Frauen darüber, dass sie nicht als gleichwertig betrachtet werden, erkämpften sich aber die Rolle des Quoten-Fraueli – das nix können muss ausser Brüste oder eben eine Mumu zu haben.

Es ist heute 2018 selbst IN geworden, einen Mann nach 50 Jahren noch öffentlich fertig zu machen, weil das arme Frauchen sex mit dem bösen Mann hatte. Eine Frau ist immer das Opfer und der Mann immer Täter – aus diesem Grund gibts bereits Länder, wo Mann und Frau ein Formular unterzeichnen müssen – der als Beweis dienen soll – dass der Sex freiwillig passiert… Aber ich bin sicher das Formular wird nix bringen – selbst wenn es beide unterschrieben haben, in 20 Jahren jammert Frau dann wieder dass sie dazu gezwungen worden ist…

Jetzt in ein lustiger Fall in der Schweiz bekannt geworden.

Ein Dozent der Universität Fribourg hat ein Tinderprofil wie vermutlich 90% der Menschen in CH. So ist es nicht verwunderlich, dass eine Studentin ihn darauf gesehen hat und anstatt, dass die Frau den Mann in Ruhe lässt – hat sie ihn provozieren wollen und sich mit ihm verbunden.

Nun da Tinder ja eine Plattform für Sexereien ist, muss man sich nicht wundern wenn der Mann dann halt direkt die Frau ansprach und wohl mehr wollte 🙂 Dafür ist diese Plattform ja da…

Die Frau hat wohl da ein wenig mitgespielt und ihm dann gesagt, dass sie seine Studentin ist… Der Mann hat aber da weiter gemacht – warum auch nicht – die Frau wollte den Kontakt ja…

Aber die Frau hatte daraufhin nicht aufgehört, sondern die Geschichte einer “Journalistin” einer Studentenzeitschrift erzählt, die daraufhin ein Artikel veröffentlichte – Titel “Sex gegen Sechs?”

Der Fribourger Strafrechts- und Rechtsphilosophieprofessor Marcel Alexander Niggli – dieser böse Mann / Bestie – verfasst daraufhin eine dreiseitige Replik mit dem Titel «Moralischer Sexismus». In seinem Essay dreht er den Spiess um.

Die Frau sei es, die ihre Gleichberechtigung infrage stelle, indem sie sich auf diese Weise als Opfer inszeniere. Wer einen besonderen Schutz für sich beanspruche, verliere damit den Status eines gleichwertigen Wesens.

oder

Es gibt keine Gleichberechtigung ohne Gleichverpflichtung. Freiheit ist nur ein anderes Wort für Verantwortung

Sein Fazit war: Seine Philosophie erklärt der Professor am Tinder-Beispiel. Wer Avancen selbst dort fürchte, wo er explizit dazu einlade, der lehne die Verantwortung für das eigene Verhalten ab. Und wer das tue, gehöre nicht unbedingt an eine Universität.

Nun griff dieser hochgezüchteter Skandal auch auf andere Universitäten über. Der geniale Artikel findet man übrigens bei Watson: Uni-Dozent in der Tinder-Falle: Ein Fall entfacht einen Sexismus-Streit an Schweizer Unis

Fazit – oder was kann man daraus lernen?

Nun die heutigen Schneeflöckli-Generation ist immer das Opfer und komplett unschuldig, verschupft, – alles halt lebensunfähige Menschen die denken, dass sie als Prinz und Prinzessin immer Recht haben und man auf sie warten sollte…

Ebenfalls weiss ich, dass Journalisten alles tun für ihren Klick – ist ja beim Tagesanzeiger auch Lohnrelevant

Wie gut, dass ich in meinem beruflichen und privaten Umfeld nur Frauen haben – die sich über solche Geschlechtsgenossinnen selbst mehr aufregen als es ein Mann könnte. Gott sei dank bin ich auch kein Student – ich bin eh zu ALT dafür – ich würde mir es zum Hobby macht solche Studentinnen zu quälen bis sie heulend heim zum Mami rennen.

Mir tun aber jetzt irgendwie die Frauen leid, sie jammern rum das die Männer nur Böse und Bestien sind und doch stecken sie mit ihrem Geschrei jetzt nämlich in einem Dilemma.

Etwas ähnliches sage ich auch immer:

Wenn ein Mann einer Frau blöd kommt, dann soll die Frau das sofort deutlich sagen und ja im Extremfall soll sie ihm mit ihren spitzen Highheels die Eier plattreten.

Denn wer eine starke Frau ist, lässt sich Unverschämtheiten von niemandem gefallen, egal ob er einen Penis besitzt oder nicht.

Nur Frauen die nicht lebensfähig sind, müssen für sich den Opferstatus / Schutzstatus beanspruchen – aber solche Wesen gehören dann auch nicht in die freie Wildbahn sondern in eine Geschützte Werkstatt wo sie Tannenzapfen für den Weihnachtsmark kleben dürfen…